Fördermittel: Ausgangslage
Wie kann ich als Unternehmer denn nun tatsächlich an den viel zitierten Hundertschaften der öffentlichen Fördermitteltöpfe partizipieren?
Jeder hat schon von ihnen gehört: Die vielen Fördermitteltöpfe von Bund, Ländern und EU. Rarer sind jedoch diejenigen, die aufgrund eigener Erfahrungen erfolgreich darüber berichten können.
Sie sind Produzent, Handelsunternehmer, Dienstleister. Sie überlegen, demnächst im In- oder Ausland:
- Investitionen oder Neugründungen vorzunehmen. - Arbeitsplätze zu schaffen. - Messen zu besuchen, sich kompetent beraten zu lassen, Kooperationen mit in- oder ausländischen Firmen zu schließen etc.
EU, Bund, Länder und Gemeinden bieten Ihnen hierfür zahlreiche Fördermöglichkeiten an:
- Zuschüsse bis zu 50 % der Investitionen, die nicht zurück zu zahlen sind. Für einige Vorhaben bestehen auch Förderungen bis zu 70 % und mehr der anfallenden Kosten.
- zinsgünstige Darlehen - Bürgschaften - Beteiligungen - weiteres.
Die Ermittlung der Töpfe sowie die Antragstellung werden von den Unternehmern oft als zu juristisch-kompliziert empfunden.Viele nehmen deshalb Abstand, obwohl sie sich eigentlich für öffentliche Fördermittel interessieren - insbesondere für nicht rückzahlbare Zuschüsse. Wettbewerbsnachteile werden in Kauf genommen.
Ein wesentlicher Faktor beim Erhalt von Fördermitteln
ist die Praktikabilität nach Bewilligung der Mittel. Also der Aufwand
für das fortwährende Abrufen der Mittel während der Projektzeit und der
damit verbundenen Berichterstattung, die Zwischen - und
Abschlussberichte etc. Die Kanzlei König hat eine umfangreiches,
detailliertes Wissen darüber, was am Anfang, während des Projektes und
nach dem Projektende von den Unternehmen in Punkto Berichterstattung
verlangt wird. Dies bewahrt vor -teilweise erheblichem- zusätzlichem
Aufwand.
Unsere Lösung: Bitte klicken sie auf den Button: Fördermittel:Realisierung
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